Ich bin Paul Kneffel und liebe diesen Verein, seit ich 1990 mit meinem Opa zum ersten Mal in die Alte Försterei gegangen bin.
Ich habe die Entwicklung der Frauenmannschaft von den Regionalligazeiten an eng verfolgt – vom Hügel am Leschi bis in die Bundesliga.
Dabei habe ich mich auch noch einmal neu in meinen Verein verliebt – weil er den Frauenfußball ernsthaft voranbringt und sichtbar stärkt.
Warum dieser Blog?
Wenn über Frauenfußball gesprochen wird, bleibt es mir oft zu oberflächlich: ein Ergebnis, ein paar Phrasen, das war es oft schon. Mir hat ein Ort gefehlt, der genauer hinschaut – auf das Spiel und seine Entwicklungen.
Wofür steht „Die Schlosserinnen“?
Gleichberechtigung zeigt sich für mich nicht nur in professionelleren Rahmenbedingungen, die unser Verein immer mehr schafft, sondern auch darin, wie ernsthaft wir das Spiel betrachten.
Der Ton dieses Blogs ist dabei bewusst respektvoll und konstruktiv – ohne Sündenböcke, immer Union- und Boone-kompatibel.
Worauf richtet sich der Blick?
Auf die Einordnung einzelner Spiele und ihrer Muster, ergänzt durch Gespräche mit Spielerinnen sowie Einordnungen zu Transfers und Entwicklungen.
Wie funktioniert der Blog?
Ich schreibe diesen Blog frei und ohne Paywall. Wer möchte, kann meine Arbeit freiwillig unterstützen oder sich kostenfrei anmelden, um neue Artikel per E-Mail zu erhalten.
Eisern!
Paul Kneffel
Email: kontakt@dieschlosserinnen.de


