Über

Die Schlosserinnen

Es muss sichtbar werden, was sichtbar gehört.

Der Blog über die Profi-Frauen des 1. FC Union Berlin.


„Die Schlosserinnen“ sind kein klassischer Blog

Es ist der Versuch und gleichzeitig der Anspruch, diesem Team gerecht zu werden – in seiner Entwicklung, Qualität, Bedeutung und Aufmerksamkeit, die es verdient.

Das Ziel ist dabei nicht, schneller zu sein als andere – sondern genauer hinzusehen.

Warum es „Die Schlosserinnen“ gibt

Wenn über Frauenfußball gesprochen wird, bleibt es mir oft zu oberflächlich: ein Ergebnis, ein paar Phrasen, das war es oft schon.

Mir hat ein Ort mit mehr Tiefe gefehlt, der genauer auf das Spiel, seine Entwicklungen und auch die Leistungen der Spielerinnen eingeht. Diese einordnet und somit sichtbarer macht und würdigt. Dabei gehört zu einer unabhängigen Betrachtung aber auch, weitere Verbesserungsbedarfe zu erkennen und konstruktiv zu beschreiben.

Wofür stehen „Die Schlosserinnen“

Gleichberechtigung zeigt sich für mich nicht nur in professionelleren Rahmenbedingungen, die unser Verein immer mehr schafft, sondern auch darin, wie ernsthaft wir das Spiel betrachten.

  • Gleichberechtigung im Umgang und Betrachtungen der Leistungen
  • respektvolle Analysen und Einordnungen ohne Sündenböcke, getreu den Boone‘schen Regeln
  • Leidenschaft für diesen Verein und dieses Team
  • mehr inhaltliche Qualität und Tiefe in der Berichterstattung über die Frauen von Union
  • mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung für Frauenfußball und dem was dieser Verein dafür tut

Foto Paul Kneffel

Paul Kneffel

Gründer und Autor von
“Die Schlosserinnen“

✉️ kontakt@dieschlosserinnen.de

Wer bin ich?

Ich bin Paul Kneffel und liebe diesen Verein, seit ich 1990 mit meinem Opa zum ersten Mal in die Alte Försterei gegangen bin.

Ich habe die Entwicklung der Frauenmannschaft von den Regionalligazeiten an eng verfolgt – vom Hügel am Leschi bis in die Bundesliga.

Dabei habe ich mich auch noch einmal neu in meinen Verein verliebt – weil er den Frauenfußball ernsthaft voranbringt und sichtbar stärkt.

Ich habe zwar keine journalistische Vorerfahrung und leite im Hauptberuf eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, was mich erfüllt, aber auch fordert. Dennoch betreibe dieses Projekt mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft. Ich lerne ständig dazu und habe das Ziel, es langfristig zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Was du hier findest

  • Spielanalysen mit Tiefe
  • Gespräche mit Spielerinnen
  • Abläufe und Muster im Spiel
  • Rollen und Entwicklungen einzelner Spielerinnen
  • Kontext rund um Profi-Frauenfußball in Köpenick

Es muss sichtbar werden, was sichtbar gehört

„Die Schlosserinnen“ stehen für Haltung. Für Respekt. Für Union und für gleiche Bedingungen im Fußball – in der Wahrnehmung, in den Strukturen und in der Bewertung.

Willst du dies mittragen?

Hier sind drei Möglichkeiten:

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