Über Die Schlosserinnen

Für alle, die nach dem Abpfiff genauer hinsehen.

Du willst nicht nur wissen, wie ein Spiel ausgegangen ist. Du willst verstehen, was auf dem Platz passiert, wie sich Spielerinnen entwickeln und wohin dieses Team wächst. Dafür gibt es Die Schlosserinnen.

Ein unabhängiges Fanmagazin über die Profi-Frauen des 1. FC Union Berlin. Nicht vom Verein beauftragt – aber mit ganzem Herzen Union verbunden.

Das Magazin bleibt dran

Nach dem Abpfiff ist hier nicht Schluss.

Zwischen den Spielen

Das Team hinter der Aufstellung.

Kaderprofile, Interviews und Geschichten zeigen die Spielerinnen nicht nur als Namen, sondern als Sportlerinnen mit Rollen, Stärken und Entwicklungen.

  1. 1990Zum ersten Mal mit meinem Opa in der Alten Försterei.
  2. RegionalligaDie Frauenmannschaft vom Hügel am Leschi aus begleitet.
  3. HeuteBundesliga, Spielanalysen und ein eigenes Magazin.

Warum dieses Magazin

Vom Hügel am Leschi bis in die Bundesliga.

Union begleitet mich, seit ich 1990 mit meinem Opa zum ersten Mal in der Alten Försterei war. Die Frauenmannschaft verfolge ich seit ihren Regionalligazeiten – vom Hügel am Leschi bis in die Bundesliga.

Ich habe erlebt, wie dieses Team sportlich gewachsen ist und wie der Verein den Frauenfußball Schritt für Schritt sichtbarer und professioneller gemacht hat. Dabei habe ich mich noch einmal neu in meinen Verein verliebt.

Gleichzeitig blieb mir die Berichterstattung häufig zu kurz. Ein Ergebnis, wenige Szenen, ein paar bekannte Phrasen – und weiter zum nächsten Spiel. Doch die Geschichte dieses Teams besteht aus mehr: aus taktischen Entwicklungen, veränderten Rollen, mutigen Entscheidungen, Rückschlägen und Spielerinnen, deren Leistungen eine genauere Betrachtung verdienen.

Die Schlosserinnen sind aus dem Wunsch entstanden, diese Entwicklung aufmerksam, respektvoll und kontinuierlich zu begleiten.

Es muss sichtbar werden, was sichtbar gehört.

Warum „Die Schlosserinnen“?

Der Name greift die Schlosser-Tradition des 1. FC Union Berlin auf und führt sie in die Gegenwart. Wenn die Frauen des Vereins im Mittelpunkt stehen, heißt dieses Magazin Die Schlosserinnen.

So arbeite ich

Genauigkeit beginnt nach dem Abpfiff.

  1. 01

    Hinsehen

    Formationen, Räume, Duelle und wiederkehrende Muster aufmerksam beobachten.

  2. 02

    Nacharbeiten

    Entscheidende Phasen noch einmal betrachten und den ersten Eindruck überprüfen.

  3. 03

    Abgleichen

    Statistiken und weitere Informationen als zusätzliche Perspektive heranziehen.

  4. 04

    Einordnen

    Beobachtungen und Zahlen in Saison, Rolle und Mannschaftsentwicklung einbetten.

Eine Analyse ist keine endgültige Wahrheit. Sie ist eine begründete Perspektive – und eine Einladung, gemeinsam genauer hinzusehen.

Wofür Die Schlosserinnen stehen

Union im Herzen. Unabhängig im Urteil.

Verbunden, nicht vereinsgesteuert

Die Schlosserinnen sind ein unabhängiges Fanmagazin und kein offizielles Angebot des 1. FC Union Berlin. Nähe zum Verein schließt eine eigene Einordnung nicht aus.

Kritik ohne Sündenböcke

Leistungen, Fehler und Entscheidungen dürfen klar benannt werden. Persönliche Herabsetzung und Häme haben hier keinen Platz.

Derselbe Maßstab

Frauenfußball verdient dieselbe Genauigkeit, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit wie jeder andere Profisport.

Paul Kneffel, Gründer und Autor von Die Schlosserinnen

Wer dahintersteht

Paul Kneffel

Ich schreibe die Texte, pflege die Statistiken und entwickle die Seite technisch weiter. Die Schlosserinnen entstehen unabhängig und neben meinem Hauptberuf.

Im Hauptberuf leite ich eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Respekt, Teilhabe und Sichtbarkeit sind für mich deshalb keine abstrakten Begriffe – weder im Beruf noch im Fußball.

Dieses Magazin ist kein fertiges Produkt einer großen Redaktion. Es wächst mit jedem Spiel, jedem Text, neuen Daten und den Rückmeldungen seiner Leserinnen und Leser.

Kurz geklärt

Fragen zum Magazin.

Ist Die Schlosserinnen eine offizielle Seite des Vereins?

Nein. Die Schlosserinnen sind ein unabhängiges Fanmagazin und weder vom 1. FC Union Berlin beauftragt noch redaktionell gesteuert.

Woher stammen die Statistiken?

Die Statistikzentrale basiert auf öffentlich zugänglichen Spiel- und Datenquellen. Zahlen werden manuell gepflegt, geprüft und redaktionell eingeordnet.

Kann ich auf einen Fehler hinweisen oder eine andere Sicht einbringen?

Unbedingt. Hinweise, Korrekturen und begründeter Widerspruch sind ausdrücklich willkommen. Dafür gibt es die Mitreden-Seite und den direkten Kontakt.

Warum sind die Inhalte frei zugänglich?

Analysen, Statistiken und Geschichten sollen allen Interessierten offenstehen. Freiwilliger Support hilft, die notwendige Zeit und Technik zu finanzieren – ohne Meinungen oder Inhalte zu kaufen.

Du musst nicht meiner Meinung sein, um hier richtig zu sein.

Beobachtungen, Widerspruch, Hinweise und Themenideen machen die Perspektive auf dieses Team vollständiger. Lies weiter, bring dich ein oder hilf dabei, dass unabhängige Tiefe möglich bleibt.

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