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Viel Ball, wenig Wucht: Union muss mehr aus seinem Fußball machen

65 Prozent Ballbesitz, 487 erfolgreiche Pässe – und wieder keine Punkte. Das 0:1 gegen Eintracht Frankfurt zeigt, wie weit Union spielerisch gekommen ist. Es zeigt aber auch, wie viel zwischen dem eigenen Anspruch und der tatsächlichen Durchschlagskraft noch fehlt.

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Nadine Böhi sorgt für die letzte Motivation im Teamkreis vor dem Anpfiff | Foto: Paul Kneffel

Als Nadine Böhi in der 35. Minute den Elfmeter von Sara Doorsoun parierte, hielt sie Union im Spiel. Frankfurt führte bereits, hatte mehrfach gefährlich abgeschlossen und hätte den Vorsprung ausbauen können. Die Torhüterin verhinderte Schlimmeres. Doch auf der anderen Seite blieb die Hoffnung auf den Ausgleich vor allem eines: Hoffnung.

Union hatte den Ball, spielte viele Pässe und suchte den Weg nach vorne. Was fehlte, war der letzte Schritt. Nicht zum ersten Mal. Schon gegen Freiburg hatte sich gezeigt, dass viel Ballbesitz nicht automatisch viel Torgefahr bedeutet. Gegen Frankfurt wurde diese Lücke erneut sichtbar – und die Zahlen machen sie noch deutlicher.

Drei Spiele, drei Niederlagen, null Punkte. Das Auftaktprogramm mit Bayern München, Freiburg und Frankfurt war anspruchsvoll. Es erklärt einen schwierigen Saisonstart. Es erklärt aber nicht vollständig, warum Union zum zweiten Mal hintereinander über weite Strecken die Kontrolle hatte, ohne daraus genügend Gefahr zu entwickeln.

Die Frage ist nicht, ob Union Fußball spielen kann. Die Frage ist, was dieser Fußball vor dem gegnerischen Tor bewirkt.

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Das Ergebnis täuscht

Frankfurt gewann durch einen Kopfball von Laura Freigang, den Lina Hausicke in der 26. Minute unhaltbar abfälschte. Union hatte durchaus eigene Möglichkeiten: Lia Kamber traf früh das Außennetz, Lisa Heiseler vergab nach einem Ballgewinn und einer schnellen Kombination über Naika Reissner eine gute Gelegenheit. Von buchstäblich null Torgefahr zu sprechen, wäre deshalb falsch.

Doch die Häufigkeit und Qualität der Chancen unterschieden sich deutlich. Frankfurt kam laut Sofascore auf 24 Abschlüsse, Union auf zehn. Die erwarteten Tore lagen bei 2,80 zu 1,20, die Großchancen bei drei zu eins. Besonders aussagekräftig ist der Blick in die Strafräume: 31 Ballkontakte der Gäste gegenüber 15 bei Union, dazu 17 Frankfurter Abschlüsse innerhalb des Strafraums gegenüber sieben auf Berliner Seite.

Dass es bis zum Ende nur 0:1 stand, lag auch an Böhi. Sie parierte siebenmal, darunter den Elfmeter, und wurde von Sofascore mit 9,8 bewertet. Der ausgewiesene Wert von 2,10 verhinderten Toren unterstreicht ihre Leistung. Frankfurt hatte deutlich mehr Möglichkeiten, die Partie früher zu entscheiden.

583 Pässe – und dann?

Die andere Seite der Statistik erzählt eine bemerkenswerte Geschichte. Union hatte 65 Prozent Ballbesitz, spielte 583 Pässe und brachte 487 davon an die Mitspielerin. Frankfurt kam auf 309 Pässe und 205 erfolgreiche Zuspiele. Auch beim Eindringen ins letzte Drittel lag Union mit 76 zu 57 vorne. Dort spielte das Team 130 Pässe, von denen 83 ankamen.

Der Ball kam also durchaus nach vorne. Union war nicht einfach eine Mannschaft, die nur in der eigenen Hälfte quer spielte. Genau das macht die offensive Schwäche so erklärungsbedürftig.

Zwischen Raumgewinn und Abschluss fehlt zu häufig die Verbindung. Ein Pass ins letzte Drittel ist noch keine gefährliche Aktion. Erst wenn danach die nächste Bewegung folgt, eine Mitspielerin in den freien Raum startet, ein Pass die letzte Linie überwindet oder der Strafraum konsequent besetzt wird, entsteht aus Ballbesitz ein Angriff, der den Gegner wirklich vor Probleme stellt.

Union erreicht diese Zonen mittlerweile regelmäßig. Was danach passiert, ist jedoch zu oft zu wenig.

Wenn Union sich selbst ausbremst

Besonders auffällig war erneut, wie Union mit möglichen Umschaltsituationen umging. Nach Ballgewinnen öffneten sich Räume, die mit Tempo hätten bespielt werden können. Stattdessen wurde der Angriff phasenweise verschleppt. Ein zusätzlicher Kontakt, ein Pass zurück, noch einmal quer – und Frankfurt hatte die Zeit, sich wieder zu ordnen.

Dazu kam ein teilweise behäbiges Nachrückverhalten. Die ballführende Spielerin hatte nicht immer die Anschlussoptionen, die nötig gewesen wären, um eine Situation dynamisch fortzusetzen. Wer den Ball gewinnt und nach vorne schaut, braucht Mitspielerinnen, die sofort Tiefe anbieten, ins Zentrum nachstoßen oder sich zwischen den Linien freilaufen. Fehlt diese Bewegung, bleibt häufig nur der Sicherheitspass.

Auch die Passschärfe spielte dabei eine Rolle. Nicht jeder erfolgreiche Pass ist ein guter Pass für die jeweilige Situation. Kommt der Ball zu langsam, muss die Empfängerin warten, verliert den Vorsprung oder kann die nächste Aktion nicht direkt fortsetzen. Ein schärferer Pass hätte manche Situation bereits beschleunigt, ohne dass dafür mehr gelaufen werden müsste.

Dass Union es anders kann, zeigte bereits das 3:1 im Test gegen Paris Saint-Germain. Dort war zu sehen, wie Ballgewinne, schnelles Nachrücken und zielgerichtete Anschlussaktionen zusammenwirken können. Ein Testspiel ist kein Beweis für Bundesliga-Tauglichkeit, aber es zeigt, welche Idee hinter Etas Fußball steckt.

Natürlich muss nicht jeder Angriff mit maximalem Tempo gespielt werden. Ballbesitz kann ein bewusstes Mittel sein, um Kontrolle herzustellen und den Gegner zu bewegen. Problematisch wird es, wenn Union auch dann verlangsamt, wenn der Gegner ungeordnet ist und sich eine Gelegenheit zum schnellen Angriff bietet. Dann wird aus einer potenziellen Stärke eine verschenkte Möglichkeit.

Sicherer Aufbau, fehlende Verbindung

Union konnte seinen Ballbesitz aus der letzten Linie heraus zuverlässig organisieren. Tomke Schneider und Samantha Steuerwald kamen zusammen auf 218 Ballberührungen und 159 erfolgreiche Pässe. Schneider brachte 80 von 98 Zuspielen an, Steuerwald 79 von 88. Besonders Steuerwald zeigte mit 22 erfolgreichen Pässen in der gegnerischen Hälfte und acht angekommenen langen Bällen, dass der Aufbau keineswegs ausschließlich aus kurzen Sicherheitspässen bestand.

Auch Böhi war mit 44 angekommenen Zuspielen bei 48 Versuchen eine sichere Anspielstation. Fünf ihrer acht langen Pässe fanden eine Mitspielerin. Zusammen mit den beiden Innenverteidigerinnen bildete sie eine verlässliche Basis für das Berliner Aufbauspiel.

Diese Zahlen sind zunächst Ausdruck einer funktionierenden Grundlage. Dass Schneider als Innenverteidigerin einen großen Teil ihrer Pässe in der eigenen Hälfte spielte, ist weder ungewöhnlich noch ein Hinweis auf mangelnde offensive Bereitschaft. Sie leistete zudem mit sieben klärenden Aktionen, zwei geblockten Schüssen und zehn Balleroberungen wichtige defensive Arbeit.

Die entscheidende Frage lag eine Linie weiter vorne: Was passierte, wenn der Ball die Innenverteidigung verließ? Wie häufig fand Union Spielerinnen zwischen den Frankfurter Linien? Wer bot sich für den nächsten Pass an, wer ging in die Tiefe und wer rückte nach?

Ein sicherer Aufbau ist nur der erste Schritt. Gefährlich wird er erst, wenn daraus Tempo, Raumgewinn und klare Anschlussaktionen entstehen. Genau dort fehlte Union erneut die nötige Konsequenz.

Gräwe lenkt – wer öffnet?

Im Zentrum zeigt sich ein ähnliches Bild. Lisanne Gräwe kam auf 91 Ballberührungen und brachte 66 von 74 Pässen an. In der eigenen Hälfte spielte sie alle 41 Pässe erfolgreich, in der gegnerischen Hälfte 25 von 33. Sie gibt dem Berliner Spiel Sicherheit, ist häufig anspielbar und kann den Rhythmus bestimmen.

Doch null Schlüsselpässe und 0,04 xA zeigen auch, dass daraus kaum direkte Abschlussgefahr entstand. Das ist kein vollständiges Urteil über ihre Leistung. Gräwe gewann beide Tackles, verbuchte acht Balleroberungen und leistete wichtige Arbeit im Zentrum. Eine Mittelfeldspielerin muss nicht jede Chance selbst vorbereiten.

Aber Union braucht mehr als sichere Ballzirkulation. Wer bietet sich zwischen den Linien an? Wer übernimmt den vertikalen Pass? Wer stößt nach, wenn Gräwe den Ball nach vorne spielt? Und wer sorgt dafür, dass aus einem geordneten Aufbau plötzlich ein Angriff mit Tempo wird?

Eine Schaltzentrale ist noch keine Leitzentrale. Gräwe kann das Spiel ordnen, aber die Mannschaft muss ihr auch die Möglichkeiten geben, es zu öffnen. Welche Qualitäten Union mit ihr verpflichtet hat und welche Erwartungen damit verbunden waren, haben wir bereits in unserem ausführlichen Transferporträt eingeordnet.

Interessant war deshalb die veränderte Rolle von Lia Kamber nach den Wechseln. Aus tieferen Räumen wirkte sie besser eingebunden, konnte das Spiel vor sich haben und Verbindungen herstellen. Ihre technischen Qualitäten kommen dort stärker zur Geltung, als wenn sie weiter vorne auf Bälle warten muss. Die Frage für das Trainerteam lautet: Wo bekommt Kamber den größten Einfluss auf das Spiel, und welche Rolle hilft der gesamten Mannschaft am meisten?

Heiselers schwierige Rolle

Noch deutlicher wird die fehlende Verbindung im Sturmzentrum. Lisa Heiseler kam in 61 Minuten auf lediglich 21 Ballberührungen und zehn Passversuche. Acht Pässe kamen an, davon fünf bei sechs Versuchen in der gegnerischen Hälfte. Hinzu kamen acht Ballverluste und vier fehlerhafte Ballannahmen.

Für eine Mannschaft, die 65 Prozent Ballbesitz hatte und 583 Pässe spielte, ist das auffällig wenig. Heiseler war über weite Strecken kaum ein Faktor im Verbindungsspiel. Auch als Zielspielerin konnte sie nur selten Bälle festmachen und die nachrückenden Mitspielerinnen einbinden.

Das ist nicht allein ihr anzulasten. Eine Stürmerin braucht Anspiele, passende Abstände und Unterstützung. Wenn sie isoliert ist, kann sie den Angriff nicht im Alleingang tragen. Gleichzeitig muss sie in dieser Rolle Bälle behaupten, Innenverteidigerinnen beschäftigen und Anschlussaktionen ermöglichen. Gegen Frankfurt wirkte Heiseler mit diesen Anforderungen häufig überfordert.

Ihre Qualitäten liegen eher in anderen Räumen und Rollen. Sie ist technisch stark und kann sich ins Kombinationsspiel einbringen. Als alleinige Spitze gegen eine körperlich robuste Defensive kommen diese Stärken derzeit jedoch nicht ausreichend zur Geltung.

Mit Sophie Weidauer veränderte sich nach der 61. Minute das Profil im Angriff. Ihre Einbindung bot andere Möglichkeiten, auch wenn daraus ebenfalls nicht die entscheidende Torgefahr entstand. Das zeigt: Die Antwort kann nicht allein ein Personalwechsel sein. Union muss eine Kombination finden, in der Sturmprofil, Unterstützung und Nachrückverhalten zusammenpassen.

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Vom Überleben zum Gestalten

Bei aller Kritik lohnt sich der Blick zurück. Im November 2024 traf Union als Zweitligist im DFB-Pokal-Achtelfinale auf Eintracht Frankfurt. Die Mannschaft verteidigte mit Leidenschaft, hielt das Spiel lange offen und schied am Ende mit 0:2 aus. Damals ging es vor allem darum, einem deutlich stärkeren Gegner standzuhalten.

Weniger als zwei Jahre später ist Union in der Lage, Frankfurt über weite Strecken den Ball abzunehmen und selbst das Spiel zu gestalten. 65 Prozent Ballbesitz und mehr als doppelt so viele erfolgreiche Pässe sind Ausdruck einer enormen Entwicklung. Das sollte niemand kleinreden.

Aber genau diese Entwicklung verändert die Erwartungen. Wer nicht mehr nur über Leidenschaft und defensive Geschlossenheit konkurrenzfähig sein will, sondern Spiele selbst gestalten möchte, muss sich zunehmend daran messen lassen, was aus dieser Gestaltung entsteht.

Damals war es ein Erfolg, Frankfurt lange standzuhalten. Heute darf die Frage lauten, warum Union trotz spielerischer Kontrolle nicht genügend Chancen herausspielt. Das ist keine Geringschätzung der bisherigen Entwicklung. Es ist ihre logische Konsequenz.

Anspruch, Geduld und Realität

Union hat seinen Anspruch in den vergangenen Jahren selbst erhöht. Der Verein investiert, verpflichtet erfahrene und international ausgebildete Spielerinnen und will sich sportlich weiterentwickeln. Jennifer Zietz hatte bereits im Juli öffentlich erklärt, dass Union perspektivisch einen Platz unter den ersten Fünf anpeilen möchte. Auch Präsident Dirk Zingler sprach vor Saisonbeginn davon, den nächsten Schritt machen und eine bessere Platzierung erreichen zu wollen.

Diese Erwartungen sind mit dem Kader, den Möglichkeiten und den sportlichen Fortschritten gewachsen. Der Transfer von Lisanne Gräwe und die Verpflichtung von Lina Hausicke am Deadline Day sind Beispiele dafür, wie konsequent Union seine Qualität erhöht. Gleichzeitig wäre es falsch, daraus einen Anspruch auf sofortige Siege gegen Bayern München oder Eintracht Frankfurt abzuleiten. Beide Vereine verfügen über gewachsene Strukturen und Kaderqualität, die Union erst aufbauen muss.

Die Verantwortlichen haben die Situation nach den Spielen ruhig und nachvollziehbar eingeordnet. Marie-Louise Eta sprach nach Frankfurt von nicht immer richtigen Entscheidungen im letzten Drittel. Lina Hausicke verwies auf fehlende Klarheit nach vorne, Nadine Böhi auf die tägliche Arbeit daran, mutiger und zielstrebiger zu werden. Das ist glaubwürdig. Neue Abläufe brauchen Zeit, gerade nach einem Trainerwechsel und mit einem veränderten Kader.

Welche Spielidee Eta mit Union verfolgt und warum ihre Verpflichtung zum sportlichen Weg des Vereins passt, haben wir bereits in unserer Einordnung zur Trainerentscheidung beschrieben. Der Anspruch auf aktiven, dominanten Fußball ist also nicht erst nach diesen Niederlagen entstanden.

Zietz hatte bereits vor dem Frankfurt-Spiel um Geduld geworben. Sie erklärte auch, dass Union auf dem Transfermarkt nicht jede gewünschte Spielerin überzeugen konnte. Für manche seien Champions-League-Perspektiven ein entscheidender Faktor. Der Aufbau einer Spitzenmannschaft ist also nicht allein eine Frage des Geldes oder des Willens. Vielleicht fehlen tatsächlich noch bestimmte Profile, gerade im Offensivbereich.

Doch nicht alles lässt sich auf dem Transfermarkt lösen. Ein behäbiges Nachrücken, fehlende Passschärfe oder die falsche Entscheidung nach einem Ballgewinn sind Dinge, an denen Union bereits jetzt arbeiten kann. Die vorhandene Mannschaft besitzt genug Qualität, um mehr Lösungen zu finden, als sie derzeit zeigt.

Das anspruchsvolle Auftaktprogramm erklärt die schwierige Punkteausbeute. Es darf aber nicht zur Ausrede werden, wenn dieselben offensiven Probleme wiederholt auftreten. Denn Tempo, Anschlussaktionen und Strafraumbesetzung werden auch in den Spielen benötigt, in denen Union punkten muss.

Jetzt müssen Siege folgen

Mit Köln, Leipzig und dem DFB-Pokalspiel gegen Magdeburg stehen die nächsten Aufgaben bereits bevor. Nach drei Niederlagen und null Punkten wird der Spielraum kleiner. Union muss die kommenden Spiele nutzen, um den Saisonstart zu korrigieren und seinen gewachsenen Anspruch auch in Ergebnissen sichtbar zu machen.

Gegen Köln und Leipzig wird sich zeigen, ob die Mannschaft ihre Ballbesitzphasen in mehr Torgefahr übersetzen kann. Diese Spiele sind keine Selbstläufer, aber sie bieten die Gelegenheit, Punkte zu holen und den bisherigen Eindruck zu verändern. Im Pokal gegen Magdeburg muss Union seiner Favoritenrolle gerecht werden und den Einzug in die nächste Runde als klares Ziel annehmen.

Es braucht keine grundsätzliche Abkehr vom eingeschlagenen Weg. Aber es braucht jetzt mehr Konsequenz: schnellere Anschlussaktionen, entschlosseneres Nachrücken, bessere Entscheidungen im letzten Drittel und eine Rollenverteilung, die die vorhandenen Stärken besser nutzt.

Geduld bleibt notwendig. Doch die Tabelle wartet nicht auf abgeschlossene Entwicklungsprozesse. Union muss jetzt anfangen, Spiele zu gewinnen, die es gewinnen will und gewinnen kann. Sonst droht der eigene Anspruch dem sportlichen Ertrag immer weiter vorauszulaufen.

Die Entwicklung hat Union in die Bundesliga gebracht. Die nächsten Siege müssen zeigen, dass der Verein dort auch seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden kann.


Mehr zum Spiel: Alle Saisonwerte, Rankings und Spielerinnenprofile findet ihr in der Statistikzentrale. Die kommenden Partien und Ergebnisse gibt es im Spielplan.

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